Die besten Mützenfrisuren

„Ich habe keine Mützenfrisur!“ oder „Meine Haare sehen furchtbar aus, wenn ich eine Mütze anhatte!“ – muss beides nicht sein. Wir haben für euch super Tipps, bei denen eure Ohren warm bleiben und eure Frisur toll aussieht.

 Aber WIE trage ich eine Mütze am besten?

 Je nach Haarschnitt und Mütze muss die Kopfbedeckung unterschiedlich aufgesetzt werden.

 1.      Beanies

Der Begriff Beanies stammt aus der Skateboard- und Snowboardszene für Mützen, die extra langgezogen sind und so für luftigen Zwischenraum am Hinterkopf sorgen. Unser Tipp: Beanie etwas größer kaufen, dann sitzt der Stoff nicht so eng am Kopf und plättet die Haare nicht.

 Beanies können bis auf die Stirn gezogen werden – insbesondere solche mit eingearbeitetem Schirm. Mützen ohne Schirm können auch oberhalb der Ponypartie aufgesetzt und mit Klammern festgesteckt werden.

 Lange, glatte Haare können offen unter dem Beanie getragen werden. Allerdings sollte etwas Haarspray mitgenommen werden, um eventuell elektrisch aufgeladene Haare beim Ausziehen der Mütze schnell wieder in Form zu bringen.

 Ein seitlich getragener, loser Zopf sieht auch gut mit einer lässigen Mütze aus, zumal die Haare dann auch nicht beim An- und Ablegen eines zusätzlichen Schals stören. Damit die Spitzen ebenfalls gepflegt wirken, hilft hier ein Haarspitzenwunder.

2.      Pudel- und Strickmützen

Eng anliegende Mützen drücken die Haare am Kopf schnell platt, daher können lange Haare am besten in einem tiefliegenden Zopf gebändigt werden. So gibt es kein Fliehhaar beim Ausziehen der Mütze. Doch auch offenen Haar kann gut aussehen unter einer Strickmütze. Dann jedoch sollte entweder die Strickmütze etwas weiter sein oder die Haare im Sleek-Look gestylt werden.

 Bei Kurzhaarfrisuren mit Pony wird die Mütze nicht zu sehr in die Stirn gezogen, sondern der Pony wird vorne frech aus der Mütze schauend in Form gebracht.

 3.      Schiebermützen und Baskenmützen

Streng genommen, sind Schiebermützen keine Mützen, sondern eher ein Cap der edleren Art. Durch die strenge Form ist hier mehr Weiblichkeit gefragt beim Haarstyling. Genauso verhält es sich mit der schlichten Baskenmütze, die eine Form des Understatements darstellt. Diese doch meist puristischen Kopfbedeckungen bilden einen guten Kontrast zu üppiger Haarpracht, die auch durchaus farblich auffallen darf – oder ein lockerer Zopf mit loser Strähne.

 

 

Die richtige Haarpflege ist im Winter entscheidend

 Prinzipiell empfiehlt es sich in den kalten Monaten, die Haare gut auf wechselhafte Temperaturen von drinnen nach draußen vorzubereiten und
ihnen sowie der strapazierten Kopfhaut des Öfteren eine Kur zukommen zu lassen. Schaut euch hier mal unsere Spezialampullen mit Süßgras und Koffein an. Eine Kur glättet zudem die Haarstruktur und gibt dem Haar eine Extraportion Feuchtigkeit, so laden sich die Partien nicht so schnell statisch auf.

Ein Ansatzspray, das morgens aufgetragen wird, gibt dem Haar zusätzlich Volumen und Stehvermögen, so dass es auch nach der Entledigung der Mütze schnell mit ein paar Handgriffen wieder in Form gebracht werden kann. Ein kleines Taschen-Haarspray sollte auch immer griffbereit sein, um widerspenstige Strähnen im Zweifel einfangen zu können.

 Das Haarspitzenwunder wirkt insbesondere in den vor Austrocknung am meisten gefährdeten Enden. Die spröde Schuppenschicht der Haare wird geschlossen und geglättet, Splissbildung wird so nachhaltig gemindert. 

 Mützen sind trendig und ihr solltet keine Scheu haben, Sie zu tragen – denn sie sind nicht nur nützlich, sondern können euren Winter-Look noch verschönern!

 

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