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    <updated>2026-07-21T22:04:29+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Damit die Locken richtig locker locken</title>
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                 Die eine liebt sie, die andere hasst sie – die Locken, manchmal auch bekannt als widerspenstiges krauses Haar. 
 Wir lieben sie! Denn mit ein bisschen Pflege und dem einen oder anderen Pflegetrick zaubern Locken oder Wellen eine wunderbare Kontur um dein Gesicht. 
 &amp;nbsp; 
  Pflege und Feuchtigkeit  
 Ob ungleichmäßige Naturkrause, wilde Locken oder nur leichte Wellen – eine intensive Pflege ist Pflicht, denn oft fehlen Glanz und Feuchtigkeit, welche deine Locken erst richtig zur Geltung bringen. Wir empfehlen daher ein gutes  Feuchtigkeitsshampoo  für trockenes Haar. Insbesondere die Spitzen freuen sich immer über eine Extraportion Pflege - zum Beispiel durch unser  Haarspitzenwunder . Wachs und Haaröl verleihen Glanz und definieren die Locken. 
 &amp;nbsp; 
  Volumen  
 Egal, ob du deine Locken auffällig in Szene setzen möchtest oder lieber die Wellen nur dezent betonen willst – Volumen muss her! 
 Für  wildes krauses Haar  knete nach dem Waschen etwas Schaumfestiger in dein Haar und lasse es an der Luft trocknen. Bei kaltem Wetter oder wenn du es eilig hast, tut es auch ein Föhn mit Diffusor-Aufsatz. Zum Schluss kannst du noch etwas Wachs in die Spitzen geben, um einzelne Partien zu definieren – fertig! 
 Wichtig: Nur im nassen Zustand kämmen, damit die Locken nach dem Trocknen nicht wieder herausgebürstet werden. 
  Für  sanfte Wellen  probiere doch einmal unsere  Do-it-yourself-Traumrollen  aus. Hierfür steckst du die Traumrolle einfach auf einen Holzstab und schon wird eine Rundbürste daraus, mit der sich das trockene Haar erst bürsten und dann einrollen lässt, kurz darüber föhnen und nach dem Auskühlen herausdrehen. 
 Es ist ganz simpel und dauert keine 10 Minuten – dabei zaubern die Traumrollen ein wunderbares, natürliches Volumen ins Haar! Dabei glätten sie die Haarstruktur, sodass gleichmäßige glamouröse Wellen entstehen. 
 Das Haar wird dabei in keinster Weise strapaziert, wie dies beim Eindrehen mit einem (oft viel zu heißen) Lockenstab passiert, sondern auch noch gepflegt, da mit der Rundbürste die Haarstruktur geglättet wird. 
 Anschließend mit Haarspray fixieren. 
 Je nach Laune und Tagesform kannst du so – ergänzt durch das passende Make-up und das entsprechende Outfit – deinen Typ verändern. 
  Foto unten: unsplash/Seth Doyle  
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                            <updated>2017-01-18T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">&quot;Mein Haar braucht &#039;ne Kur!&quot; – Aber mach&#039; es richtig, sonst verpufft der Effekt</title>
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                                            Haarkuren helfen, dem Haar wieder Geschmeidigkeit und Elastizität zu geben. Aber welche??? Und wann???? Und wie????? Keine Panik, es ist keine komplizierte Wissenschaft, aber ein paar Punkte solltest du dennoch beachten, damit dir die Haarkur auch wirklich etwas bringt. Wir ha...
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                <![CDATA[
                 Unsere Haare sind Teil unseres Gesamt-Looks, deswegen legen wir großen Wert auf Frisur, Haarfarbe, Styling. Doch sowohl Umwelteinflüsse als auch unsere Frisier- und Färbeaktionen beanspruchen die Struktur des Haares. 
 Neben dem Haarewaschen hilft eine Kur, dem Haar wieder Geschmeidigkeit und Elastizität zu geben. Aber welche??? Und wann???? Und wie????? 
 Keine Panik, es ist keine komplizierte Wissenschaft, aber ein paar Punkte solltest du dennoch beachten, damit dir die Haarkur auch wirklich etwas bringt. 
 &amp;nbsp; 
  1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Welcher Haartyp bist du?  
 &amp;nbsp; 
 Je nach Haarstruktur braucht das Haar unterschiedliche Pflege. Feines Haar braucht viel Feuchtigkeit, sollte allerdings nicht durch Cremekuren beschwert werden. Hier ist vielleicht sogar eine&amp;nbsp; Am  pullenkur besser, wie aus unserer Sensitiv-Serie . Diese Kuren helfen auch bei stark strapaziertem Haar, denn die Wirkstoffe können im Haar verbleiben und müssen nicht ausgespült werden. 
 Trockenes Haar, oft in Kombination mit Locken, braucht insbesondere Pflege in den Spitzen. Hier kann eine Kur auch mal nur in der unteren Haarpartie verteilt werden. Es gibt dazu besondere Pflegeprodukte NUR für die Spitzen, wie das  Haarspitzenwunder der DeLuxe-Haarpflegeserie . Auch dieses Produkt muss nicht ausgespült werden und kann sogar im trockenen Haar verwendet werden. 
 Aber zurück zur Haarkur, denn diese ist, nicht zu häufig angewendet, eine Wohltat für die Haare. Die Kur sollte deswegen auch ein wenig „zelebriert“ werden. 
 
 
 
   
   
 
 
 
 &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Wie oft brauche ich eine Haarkur?  
 Eine Kur ist eine BESONDERE Pflege und daher kein tägliches Ritual! Einmal in der Woche deinen Haaren intensive Aufmerksamkeit zukommen zu lassen ist vollkommen ausreichend. Bist du sogar der Meinung, dass deine Haare eigentlich schon ohne Extra-Behandlung schön und gesund aussehen, dann nutze auch nur alle zwei Wochen eine Kur. Ganz darauf verzichten solltest du jedoch nicht, denn du willst ja, dass der gesunde, schöne Look bleibt. 
 &amp;nbsp; 
  3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Kur aufs Haar und fertig?  
 NEIN!!! Den größten Fehler, den du machen kannst, ist, dein Haar nicht optimal auf die Intensivpflege vorzubereiten! Oder cremst du dich ein, ohne vorher geduscht zu haben? Eben! Also wasche dein Haar bitte gründlich mit Shampoo. Auch das Shampoonieren ist schon ein erster Pflegeakt – massiere hierbei deine Kopfhaut, das fördert die Durchblutung und regt damit den Haarwuchs an. 
 Nach der Reinigung solltest du dein Haar sehr gut auswaschen, so dass wirklich KEINE Rückstände mehr darin zu finden sind. Danach wird das Haar mit einem Handtuch trocken gedrückt. Ein Drücken ist besser als ein kräftiges Durchrubbeln, da hierdurch sonst die Haare aufgeraut werden und Knoten entstehen. Nach dem Antrocknen solltest du dein Haar auch noch einmal gründlich kämmen, so dass es komplett entwirrt ist. 
 Das Haar sollte noch etwas feucht sein, denn dann nimmt es die Haarkur besser auf und die Kurmasse lässt sich gut verteilen. 
 &amp;nbsp; 
  4.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Klasse oder Masse?  
 Selbstverständlich solltest du eine hochwertige Kur für dein Haar verwenden, dafür reicht dann bei der Anwendung auch eine kleine Menge – je nach Haarlänge ein haselnuss- bis walnussgroßer Klecks. 
 &amp;nbsp; 
  5.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   In der Ruhe liegt die Kraft!  
 Den Begriff Kur kennen wir ja auch aus der Medizin als Heilbehandlung. Während einer Kur soll der Körper wieder Kraft schöpfen. Aha! Na also, das Gleiche sollte dann wohl auch bei der Anwendung einer Haarkur möglich sein. Konzentriere dich auf die Gesundung deiner Haare und widme ihnen deine volle Aufmerksamkeit – eine schöne Massage inbegriffen. 
 Solltest du schnell fettendes Haar haben, dann konzentriere dich bei der Behandlung eher auf die unteren Haarpartien und verteile die Kur nicht auf der Kopfhaut, denn die reichhaltige Pflege kann an dieser Stelle dazu führen, dass dein Haar noch schneller nachfettet. 
 &amp;nbsp; 
  6.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Einfach mal abwarten  
 Für noch mehr Wirkung kannst du nach dem Einmassieren der Haarkur deine Haare in ein Thermo-Handtuch einwickeln, denn die Wärme lässt die Pflegestoffe noch tiefer in die Haarstruktur eindringen. Die Kur muss nicht länger als 20 Minuten im Haar verbleiben, denn danach können sowieso keine Pflegepartikel mehr vom Haar aufgenommen werden. 
 &amp;nbsp; 
  7.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Der richtige Waschgang  
 Das Haar muss bei herkömmlichen Haarkuren unbedingt ordentlich ausgespült werden, damit keine Kur-Rückstände im Haar verbleiben und es beschweren oder  verkleben. Wie bei der Waschmaschine solltest du auf die richtige Temperatur achten, denn zu heißes Wasser greift die Kopfhaut an. Für ein schonendes&amp;nbsp;Auswaschen verwendest du lauwarmes Wasser. Dabei massierst du die Haare noch einmal durch, damit wirklich alle Rückstände ausgewaschen werden. 
 &amp;nbsp; 
  8.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Und jetzt noch den üblichen Conditioner?  
 Zu viel ist einfach zu viel! Wenn du eine Haarkur verwendet hast, dann ist dein Haar reichhaltig gepflegt und benötigt nicht auch noch eine Spülung. Diesen Schritt kannst du dir für heute also schenken. 
 &amp;nbsp; 
  9.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Jetzt aber schnell föhnen?  
 Föhnen ja, aber auch hier bitte auf die Temperatur achten, denn zu viel Hitze greift die Haare an und nimmt ihnen den Glanz. Lieber einen Gang runter schalten, sonst verpufft am Ende die ganze Pflegeprozedur. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-11-28T14:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die besten Mützenfrisuren</title>
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                                            Wie du dein Haar unter die Mütze kriegst und damit gut aussiehst. Wir haben für euch super Tipps, bei denen eure Ohren warm bleiben und eure Frisur toll aussieht.
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                 „Ich habe keine Mützenfrisur!“ oder „Meine Haare sehen furchtbar aus, wenn ich eine Mütze anhatte!“ – muss beides nicht sein. Wir haben für euch super Tipps, bei denen eure Ohren warm bleiben und eure Frisur toll aussieht. 
 &amp;nbsp; Aber WIE trage ich eine Mütze am besten?  
 &amp;nbsp;Je nach Haarschnitt und Mütze muss die Kopfbedeckung unterschiedlich aufgesetzt werden. 
 &amp;nbsp; 1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Beanies  
 Der Begriff Beanies stammt aus der Skateboard- und Snowboardszene für Mützen, die extra langgezogen sind und so für luftigen Zwischenraum am Hinterkopf sorgen.  Unser Tipp : Beanie etwas größer kaufen, dann sitzt der Stoff nicht so eng am Kopf und plättet die Haare nicht. 
 &amp;nbsp;Beanies können bis auf die Stirn gezogen werden – insbesondere solche mit eingearbeitetem Schirm. Mützen ohne Schirm können auch oberhalb der Ponypartie aufgesetzt und mit Klammern festgesteckt werden. 
 &amp;nbsp;Lange, glatte Haare können offen unter dem Beanie getragen werden. Allerdings sollte etwas Haarspray mitgenommen werden, um eventuell elektrisch aufgeladene Haare beim Ausziehen der Mütze schnell wieder in Form zu bringen. 
 &amp;nbsp;Ein seitlich getragener, loser Zopf sieht auch gut mit einer lässigen Mütze aus, zumal die Haare dann auch nicht beim An- und Ablegen eines zusätzlichen Schals stören. Damit die Spitzen ebenfalls gepflegt wirken, hilft hier ein Haarspitzenwunder. 
  2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Pudel- und Strickmützen  
 Eng anliegende Mützen drücken die Haare am Kopf schnell platt, daher können lange Haare am besten in einem tiefliegenden Zopf gebändigt werden. So gibt es kein Fliehhaar beim Ausziehen der Mütze. Doch auch offenen Haar kann gut aussehen unter einer Strickmütze. Dann jedoch sollte entweder die Strickmütze etwas weiter sein oder die Haare im Sleek-Look gestylt werden. 
 &amp;nbsp;Bei Kurzhaarfrisuren mit Pony wird die Mütze nicht zu sehr in die Stirn gezogen, sondern der Pony wird vorne frech aus der Mütze schauend in Form gebracht. 
   
  &amp;nbsp;  3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Schiebermützen und Baskenmützen  
 Streng genommen, sind Schiebermützen keine Mützen, sondern eher ein Cap der edleren Art. Durch die strenge Form ist hier mehr Weiblichkeit gefragt beim Haarstyling. Genauso verhält es sich mit der schlichten Baskenmütze, die eine Form des Understatements darstellt. Diese doch meist puristischen Kopfbedeckungen bilden einen guten Kontrast zu üppiger Haarpracht, die auch durchaus farblich auffallen darf – oder ein lockerer Zopf mit loser Strähne. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Die richtige Haarpflege ist im Winter entscheidend  
 &amp;nbsp;Prinzipiell empfiehlt es sich in den kalten Monaten, die Haare gut auf wechselhafte Temperaturen von drinnen nach draußen vorzubereiten und   ihnen sowie der strapazierten Kopfhaut des Öfteren eine Kur zukommen zu lassen. Schaut euch hier mal unsere  Spezialampullen mit Süßgras und Koffein  an. Eine Kur glättet zudem die Haarstruktur und gibt dem Haar eine Extraportion Feuchtigkeit, so laden sich die Partien nicht so schnell statisch auf. 
 Ein  Ansatzspray , das morgens aufgetragen wird, gibt dem Haar zusätzlich Volumen und Stehvermögen, so dass es auch nach der Entledigung der Mütze schnell mit ein paar Handgriffen wieder in Form gebracht werden kann. Ein kleines Taschen-Haarspray sollte auch immer griffbereit sein, um widerspenstige Strähnen im Zweifel einfangen zu können. 
 &amp;nbsp;Das  Haarspitzenwunder  wirkt insbesondere in den vor Austrocknung am meisten gefährdeten Enden. Die spröde Schuppenschicht der Haare wird geschlossen und geglättet, Splissbildung wird so nachhaltig gemindert.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Mützen sind trendig und ihr solltet keine Scheu haben, Sie zu tragen – denn sie sind nicht nur nützlich, sondern können euren Winter-Look noch verschönern! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-11-14T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schon 7 Uhr? 7 schnelle Haarstyling-Tipps für den Morgen</title>
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                                            Wir helfen dir, dass es morgens keinen Frust beim Haarstyling gibt. Mit diesen 7 einfachen Tipps kannst du am Morgen ein paar Minuten länger liegen bleiben und deine Frisur sitzt dennoch gut.
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                  1. &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Haarexplosion vorab verhindern  
 Wer dazu neigt, am Morgen wie Pumuckl aus dem Bett zu steigen, sollte am besten (ab einer bestimmten Haarlänge) gar nicht erst mit offenen Haaren schlafen gehen, sondern sich einen locker sitzenden Dutt machen. Achtung – hierbei auf keinen Fall Haargummis mit Metall benutzen, sondern am besten die praktischen Plastik-Spiral-Haarbänder oder Stoff-Haargummis verwenden. Metallverbindungen an Haargummis können das Haar schädigen und sogar zu Haarbruch führen, gerade, wenn man nachts auch noch darauf liegt. 
 &amp;nbsp; 
  2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Benutze Trockenshampoo punktuell  
 Es geht hier um die schnellen Tipps, also wenn&#039;s heißt: keine Zeit zum Haarewaschen. Trockenshampoo ist da eine tolle Erfindung und heutzutage nicht mehr vergleichbar mit den schleiergebenden Versionen der ersten Stunde. Du kannst es auch nur punktuell verwenden, zum Beispiel am Stirnansatz und an den Schläfen, wo das Haar gerne schneller fettig wirkt. Binde dein Haar zusammen und rubbel dann nur ganz vorsichtig nach Anwendung über die Stellen, so dass du nicht zum zerzausten Huhn wirst. 
 TIPP: Du kannst auch schon am Abend vorher das Trockenshampoo im Haar verteilen, dann nimmt es im Schlaf das überschüssige Fett auf und du hast noch ein paar Minuten mehr am Morgen gespart. 
 &amp;nbsp; 
   3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Die Bürste macht’s  
 Deine Haare fliegen oder du kannst deine Haare gar nicht richtig entwirren? Dann benutzt du nicht die richtige Bürste für dein Haar. Entscheidend für die Auswahl ist die Struktur und Haarlänge. Feines Haar sollte lieber mit Naturborsten gepflegt werden, für glattes, langes Haar eignet sich eine „Paddle Brush“ mit Kunststoffborsten, die gut gleiten. Lockenköpfe tun sich schwer – hier hilft entweder ein „Detangler“, wenn du entwirren willst oder sogar nur ein großzackiger Kamm, um die Haare etwas in Form zu bringen. 
 Wichtig ist in jedem Fall: Die Bürste sollte hochwertig sein, denn Bürsten von minderer Qualität können schlechte Borsten haben, die wie Sägezähne deine Haare kaputt machen. Das Bürsten an sich ist schon Pflege! Es sorgt in jedem Fall für eine gute Durchblutung der Kopfhaut und das Entfernen abgestorbener Haarwurzeln. Das Verteilen des Kopfhautfettes ins Haar bringt natürlichen Glanz. 
 &amp;nbsp; 
  4.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Zahnbürste gegen abstehende (Baby-)Härchen   
 Gerade am Ansatz haben wir oft kleine, nachwachsende Härchen, die einfach nicht in Form gebracht werden wollen. Ein bisschen Haarspray auf eine Zahnbürste sprühen und damit sanft über die Härchen streichen. 
 &amp;nbsp; 
     5.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Ansatzspray verwenden  
 Was bitte ist Ansatzspray? Wir nennen es so, weil du damit vom Haaransatz her Volumen schaffst, denn dort muss das Haar in Form gebracht werden, damit dein Styling lange hält. Es nutzt nichts, wenn du dein Haar über Kopf schüttelst, aufbauscht und dann in Form bringst, es aber nach einer halben Stunde wieder platt herunterhängt. Deswegen helfen ein paar Sprühstöße Ansatzspray für ein perfektes, schnelles Styling – noch besser in Verbindung mit den ultraschnellen DIY-Traumrollen. 
 &amp;nbsp; 
       
  &amp;nbsp;  
  6.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Volumen gezaubert mit Traumrollen  
 Okay, für diesen Tipp benötigst du unsere Traumrollen, aber wir sind von ihnen überzeugt und bei uns dürfen sie für das tägliche, morgendliche Styling einfach nicht fehlen. Sie eignen sich für bis zu schulterlanges Haar perfekt, um in unter 10 Minuten eine traumhafte Frisur zu bekommen, die den ganzen Tag hält. Dabei werden sie auf einen Stiel gesteckt und können dann wie eine Rundbürste verwendet werden. Einmal eingedreht und kurz überföhnt, bleiben sie ein paar Minuten zum Trocknen – etwa die Dauer des&amp;nbsp;Zähneputzens –&amp;nbsp;im Haar. Nach oben ausdrehen,das Haar durchbürsten und wie gewohnt stylen. 
 &amp;nbsp; 
  7.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Haarspray auf’s Haar, nicht in den Raum  
 Viel ist nicht gleich besser – also verwende gutes Haarspray, aber davon nicht Unmengen. Bei Flieh-Haaren, die statisch aufgeladen sind, kannst du auch etwas Haarspray in den Händen verteilen und sanft über das Haar streichen oder das Haar dann mit den Händen kneten. Auch mit der Haarbürste lässt sich das Haarspray gut verteilen, danach die Haarbürste jedoch von Rückständen befreien. 
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                            <updated>2016-11-07T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">3 hilfreiche Tipps bei trockenem Winterhaar</title>
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                                            Die Winterzeit ist offiziell gestartet - die Heizungen werden aufgedreht. Der Wechsel zwischen kalter Luft draußen und trockener Heizungsluft drinnen macht unserem Haar zu schaffen. Hier drei kleine Tipps für mehr Wohlbefinden.
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                 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Jetzt ist es amtlich: Gestern wurde das Ende der Sommerzeit offiziell eingeleitet. Der Winter ist da. 
 Natürlich haben wir es längst gemerkt – die Tage werden deutlich kürzer, die Heizperiode hat begonnen, Mützen und Schals werden wieder herausgekramt. 
 Und auch die Kopfhaut macht sich bemerkbar: Trockenes Haar, juckende Haut und immer wieder Schuppen auf dem Kragen. Der Wechsel zwischen kalter Luft draußen und trockener Heizungsluft drinnen macht dem Haar zu schaffen.&amp;nbsp;wieder herausgekramt. 
 Was tun? 
 &amp;nbsp; 
  Tipp 1:   Seltener und kühler waschen  
 Es ist vielleicht ungewohnt, aber trotzdem: Versuch einmal, dein Haar etwas seltener zu waschen als bisher. Und wähle die Wassertemperatur nicht zu heiß, denn dies kann die Kopfhaut zusätzlich austrocknen. Dein Haar wird es dir danken! 
 &amp;nbsp; 
  Tipp 2:   Seltener und kühler föhnen  
 Auch wenn der Föhn eines unserer liebsten Styling-Utensilien ist, so sollte er gerade bei strapaziertem Haar etwas seltener angewendet werden. Er kann die Kopfhaut reizen und das ohnehin schon gebeutelte Haar zusätzlich austrocknen. Wenn du verständlicherweise nicht auf den Föhn verzichten möchtest, so stelle ihn in jedem Fall auf eine etwas kühlere Temperatur ein und halte ihn nicht zu nah an den Kopf. So wird dein Haar auf schonendere Art und Weise getrocknet. 
 &amp;nbsp; 
  Tipp 3: Auf die Ernährung achten  
 Dass eine ausgewogene, vielseitige Ernährung empfehlenswert ist, ist nichts Neues. Aber wusstest du, dass dies ebenso bei Schuppen gilt? Auch für gesunde Haare sind reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig. Vor allem Zink sollte für die Haargesundheit auf dem Speiseplan stehen. Du findest es beispielsweise in Haferflocken, Meeresfisch und Hühnerfleisch. 
 Wenn gar nichts mehr hilft, gönn deinem Haar doch mal eine Kur, zum Beispiel mit den  Spezial-Ampullen  von MARGOT+MARGIT für den sensiblen Kopf. 
 Und noch etwas: Ausreichend  Schlaf  und  Entspannung  können wahre Wunder für Körper und Geist bewirken! Also: Öfters mal abschalten, ab in die Badewanne oder mit einem schönen Tee und einem guten Buch aufs Sofa. So lässt sich auch der ungemütlichste Wintertag genießen. 
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                            <updated>2016-10-31T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">10 Tipps für deine lang haltende Hochsteckfrisur</title>
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                                            Bei vielen Hochsteckfrisuren ist nach ein paar Stunden und ein wenig Bewegung das Styling alles andere als optimal. Die Haare rutschen aus dem Dutt, er fängt an zu hängen, die Spangen halten nicht mehr, kurz: Man fühlt sich mehr wie zerrupftes Huhn statt als Glamour-Queen. Reg...
                                        ]]>
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 Hochsteckfrisuren wirken elegant und verleihen jedem Outfit erst den richtigen Pfiff. Es gibt unzählige Arten von Hochsteckfrisuren: vom klassischen Dutt über den Undone-Chignon bis hin zu geflochtenen oder losen Steckvarianten. 
 Aber: Bei vielen Hochsteckfrisuren ist nach ein paar Stunden und ein wenig Bewegung das Styling alles andere als optimal. Die Haare rutschen aus dem Dutt, er fängt an zu hängen, die Spangen halten nicht mehr, kurz: Man fühlt sich mehr wie zerrupftes Huhn statt als Glamour-Queen. Regelrecht dramatisch wird es, wenn die Verzweiflung dazu führt, die Haare blind richten zu wollen, Nadeln festzustecken oder gar Strähnen wieder in Fasson zu legen. 
 Wir zeigen dir 10 Tricks, wie deine Hochsteckfrisur den Tag und den Partyabend übersteht, du dich wohl fühlst und Dich als Glamour-Queen gekonnt in Szene setzen kannst! 
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  1. Nicht frisch waschen  
 Frisch gewaschenes Haar ist sehr weich und kann dementsprechend schlechter festgesteckt werden. Schon beim Styling gleiten die Strähnen schnell aus der Hand. Das Haar ist am Tag nach dem Waschdurchgang schon wesentlich besser zu bearbeiten. Ist doch auch praktisch – Haare waschen heute nochmal ausfallen lassen und dafür eine schöne Hochsteckfrisur basteln. 
 &amp;nbsp;Auf zusätzliche Pflegeeinheiten wie Spülungen und Kuren sollte vor einer geplanten Hochsteckfrisur lieber auch verzichtet werden. Sie sorgen für eine noch weichere Haarstruktur. Gerade feines Haar lässt sich dann kaum stecken und rutscht immer wieder aus der Frisur. 
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  2. Trockenshampoo – das Hochsteckwunder  
 &amp;nbsp;Ein genialer Trick für alle Hochsteckfrisuren ist das Trockenshampoo! Zwei oder drei Tage nach der letzten Haarwäsche das Trockenshampoo aufs Haar und auf die Konturen auftragen, einwirken lassen, ausrubbeln mit dem Handtuch oder der Brüste. Das Ergebnis ist sensationell: Die Haare haben wesentlich mehr Gripp, wirken voluminöser und lassen sich phantastisch hochstecken. Aber das allerbeste: Der besonderen Gripp durch das natürliche Reispulver im Trockenshampoo lässt die Frisur 1A halten!&amp;nbsp; 
  Unser Trockenshampoo DeLuxe   Unser Trockenshampoo Sensibler Kopf &amp;amp; Feines Haar  
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   3.   Gib dir selbst mehr Volumen  
 Wenn du feine und nicht so viele Haare hast, starte vor dem Hochstecken eine Volumenoffensive. Hierfür kannst du zum Beispiel mit einem  Haarverdicker oder dem Ansatzspray  und  Do-it-yourself-Rollen  arbeiten. Auch etwas Volumenschaum im Haar verteilen und leicht toupieren sind eine super Hochsteckhilfe. Dadurch werden die einzelnen Haarsträhnen griffiger und lassen sich besser feststecken. 
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  4. Mache eine passende Frisur zu deiner Haarlänge  
 &amp;nbsp;Definitiv – es gibt viele absolut grandiose Hochsteckfrisuren, doch nicht jedes Haar ist für jede Art von Steckfrisur geeignet. So kannst du mit kürzeren Haaren keine aufwendigen Flechtfrisuren stylen, es sei denn… 
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  5. Schummeln erlaubt  
 &amp;nbsp;Natürlich kannst du künstliche Haarteile verwenden, um dein Haar zu verlängern oder auch hier mehr Volumen zu zaubern. Dabei sollten allerdings Haarfarbe und Länge stimmen. Auch ein Duttkissen kann natürlich verwendet werden, muss aber gut mit dem eigenen Haar überdeckt werden können. 
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   6. So gut wie festgetackert  
 &amp;nbsp;Soll dein Styling gelingen, brauchst du anständige Steckmaterialien. Hier sind Haarklammern, die auch wirklich&amp;nbsp;halten das A und O. Es gibt unterschiedliche Haarnadeln oder kleine Klämmerchen. Hier musst du ausprobieren, mit welchen Steckvarianten du besser zurechtkommst. Haarnadeln über Kreuz gesteckt geben noch besseren Halt. Verdrehte Haarnadeln oder schon leicht ausgeleierte Klammern solltest du nicht mehr verwenden, denn sie lockern schnell und deine Frisur verliert die Standfestigkeit. 
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  7. In diesem Fall ist mehr einfach besser – Haarspray  
 &amp;nbsp;Ist die Frisur gesteckt und so, wie du sie dir vorstellst, dann: Augen zu und sprühen. Bei Hochsteckfrisuren solltest du ruhig großzügig mit dem Haarspray sein, denn es legt sich über die Haare und stabilisiert den Look. Gutes Haarspray trägt dabei nicht auf oder betoniert das Haar, so wirkt die Frisur auch mit einer ordentlichen Portion Spray noch natürlich. 
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  8. Haarschmuck – schön und praktisch &amp;nbsp; 
   
 Wenn du dir schon die Mühe machst und dein Haar kunstvoll nach oben steckst, dann kannst du diese schöne Frisur ruhig zusätzlich in Szene setzen. Ob schmuckvolle Klammern, Spangen, Kunstblumen, Bänder oder Haarreifen. Solche Accessoires sind zum einen zusätzliche Highlights, zum anderen können Sie für Extra-Halt sorgen oder leichte Fehler überdecken. Ein doppelter Mehrwert. 
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  9. Schüttel dein Haar für mich  
 Sieh es als leichte Generalprobe für die Frisur. Wenn du mit allem fertig bist, dann schüttle dein Haar ein klein wenig, um zu testen, wie gut die Frisur hält. Natürlich meinen wir damit nicht, dass du einen Headbanging-Tanz vollführen sollst, aber ein bisschen Kopfbewegung zeigt dir sofort, wo Nadeln nicht hundertprozentig festsitzen. So kannst du hier noch einmal nachbessern.&amp;nbsp; 
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  10. Notfallset  
 &amp;nbsp;Ein paar zusätzliche Haarnadeln sowie ein Haarspray in Reisegröße passen auch in eine kleine Handtasche. Bei ein bisschen mehr Platz kann auch ein kleiner Spiegel noch helfen – so kannst du jederzeit unterwegs bei kleinen „Verrutschern“ alles schnell wieder richten. 
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                            <updated>2016-04-06T15:00:00+02:00</updated>
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